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Das "Wulffsche Haus" Recklinghausen

Konzept zur Revitalisierung des "Wulffschen Hauses" in Recklinghausen

Das

Das "Wulffsche Haus" in Recklinghausen ist benannt nach der im späten 19. Jahrhundert dort wohnenden Familie Wulff. Das Gebäude selbst wurde bereits 1780 im Stil eines spätbarocken, fünfachsigen Bürgerpalais mit Mansardendach und aufwändig gestaltetem Segmentgiebel und -portal erbaut. Von ca. 1866 bis 1966 wurde es, nach vorheriger Nutzung u.a. durch die Kreisverwaltung Recklinghausen, nur von Privatleuten bewohnt, danach kam es zum Leerstand und völligem Verfall des Gebäudes.

Von 1982 bis 1984 wurde die Ruine unter weitestgehendem Erhalt historischer Bausubstanz denkmalsgerecht saniert, anschließend kam es zu neuer gewerblicher Nutzung mit Läden und Ateliers. Gleichzeitig wurde durch den Solararchitekten Schempp ein gläserner Anbau zu gastronomischen Zwecken angefügt.

 

Das Konzept zur Revitalisierung des Wulffschen Hauses sieht nachfolgende Maßnahmen vor:

- Rückbau des gläsernen Anbaus, Reaktivierung/ Neugestaltung des Restaurants im Gewölbekeller

- Errichtung unterschiedlicher Terrassenplateaus und einer Outdoor-Lounge

- Gestaltung des Aussenbereiches - Platzgestaltung für Gastronomie und Gewerbe

- Rückbau zur ursprünglichen Fassade, Anstrich und Hervorheben denkmalspezifischer Details

- Änderung der Überdachung des Zugangs

- Änderung der vorgesetzten Vitrinen

- Erhalt der gewerblichen Ladenflächen im EG, Integration eines Bistros im EG

- Erhalt der Wohneinheiten in den weiteren Geschossen, verbunden mit erforderlichen Sanierungsmaßnahmen in den einzelnen Einheiten